"La nuit n'est pas finie, ma Chérie."

Sehnsucht in meine Worten aus den letzten Tagen. Und meine Sinne bringen mich um. Wie ein langer dunkler Traum. Zu Grausam für die Realität. Die Melodie der Sätze stirbt. Und die Farben der versprechen verschwimmen. Der bunte Regenbogen, ein trauriges Farbenspiel aus Schwarz und Weiß. Ein immer wiederkehrendes Lied mit dem selben Text. Von Liebe und Hass. Entäuschung und so vielem mehr. Gebrochen am Straßenrand liegen. Chéri. Die Verabschiedung ist nötig. War nötig ein Lebenlang. Denn mehr Zeit haben wir nicht. Sie ist vorbei. Brich mir meine Flügel und lass mich in Deinen Wörtern ertrinken. Ich habe den Sinn gesucht. Gesucht. Und gesucht. Und nie gefunden. Wir haben uns in uns selbst verloren. Auf dem Weg zur Glückseligkeit. Und jetzt weis ich nicht mehr wer ich bin. Und Monsieur, sollt ich Dich nicht mehr erkennen, hauch mir ins Ohr unseren alten Satz.

 

"La nuit n'est pas finie, ma Chérie."

4.5.09 21:36


 [eine Seite weiter]